Zupfbrot zum Zmorge: Ein Rezept fürs Familien-Frühstück

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Hero Konfitüre 

Frühstück kann alles. Ein üppig gedeckter Frühstückstisch tröstet über manche Nacht hinweg, die nicht so war, wie sie hätte sein können. Gemütliches Zusammensein am Morgentisch und sei es nur für zehn Minuten (länger sitzen unsere Kinder nur ungern am Tisch), ist für mich Lebensqualität.

Entsprechend liebe ich Essen, das den Brunch- oder Frühstückstisch nicht nur füllt, sondern bereichert. Nur Kaffi und Gipfeli – das ist für ein Frühstück definitiv zu wenig und viel zu schnell gegessen.

Für das Buffet (oder auch einmal als Dessert) haben wir euch eine tolle Variante Zupfbrot kredenzt.

Zupfbrot-Rezepte gibt es vor allem in salziger Ausführung. Doch warum nicht mal eines, das zum Zmorgetisch passt?

Rezept für Zupfbrot

480g Zopfmehl

70g gehobelte Mandeln

3dl Milch

1/2 Hefewürfel

60g Butter

200g Frischkäse

rund 1/2 Glas Konfitüre

Mehl und Mandeln in Schüssel mischen. Hefe in 1dl Milch auflösen, in die Schüssel geben. Butter schmelzen und mit 2dl Milch vermengt in den Teig geben. Ca. eine Stunde in Schüssel mit feuchtem Handtuch darüber aufgehen lassen. Danach Teig ausrollen (ca 5-8mm dick) und am besten vor dem Schneiden mit Frischkäse und Konfitüre bestreichen. Anschliessend den Teig in gleichmässige Rechtecke schneiden (zum Beispiel 7x8cm).


Diese in eine mit Backpapier ausgelegte Cake-Form schichten.
Zuletzt das oberste Rechteck so umdrehen, dass die Frischkäse-Konfi-Schicht nach innen liegt.

Im Ofen bei 200°C rund 35 Minuten backen.

Das Zupfbrot schmeckt am besten lauwarm serviert.

Bilder des feinen Zupfbrots: Vanessa Käser

 

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Hat nicht nur den Master in Psychologie. Sondern ist auch Master im Desaster, was ihr als Aufsichtsperson eines Fünf-, einer Drei- und eines Einjährigen sehr gelegen kommt. War mal Journalistin in Zürich, jetzt ist sie freischaffende Mutter in Bern.
Mehr zur Journalistin: autor.in

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