Ich kapituliere vor Babauba

Seht ihr dieses Bild? Denkt ihr, was ich denke? Jesses, wer hat denn dieses Kind angezogen? Und es auch noch so in der Öffentlichkeit rumlaufen lassen!?!

Das Kind auf dem Bild ist mein Sohn. An dem Tag, an dem er seine Kleiderwahl selbst in die Hand nahm. Und das kam so.

Ich persönlich liebe abgetönte Farben. Meine Kinder tragen generell dezente Kleidung. Das ergab sich einfach. Ich kaufe, was mir gefällt und ich ziehe ihnen – auch das keine Absicht – im Endeffekt nur an, was mir gefällt.

Das Angebot, die knallbunte Kleidung von babauba zu testen, kam daher erst gar nicht in Frage. Ich scrollte mich durch den Webshop und alles, was ich sah, war farbig, gemustert und auffällig. «Trags bunt, Baby» – Nein danke! Und schrieb innerlich bereits ein «Nei Merci»-Mail.

Doch ein Gedanke hat alles geändert. Das Nei-Merci-Mail landete im Papierkorb. Denn ich stellte mir vor: Wie glücklich wären meine Kids, hätten sie Pullis mit Affen, Krokodilen, Katzen oder Bären drauf. Und je mehr ich mir ihre Begeisterung ausmalte, umso überzeugter war ich, dass so ein Pulli von Babauba möglicherweise einen Abstecher in die Regenbogenfarbenwelt wert war.

Als das Paket bei uns ankam, war die Aufregung gross. Die Freude noch grösser. Ich hatte alle Kleidungsstücke ausschliesslich mit Kinderaugen ausgewählt. Mit der Absicht, einen extrem stilvollen Fashion-Blogbeitrag zu gestalten, in dem ich ein krasses Kleidungsstück perfekt mit dezenten, modischen Teilen kombinieren würde. Nämlich so wie hier:

Wie sich irre gemusterte, farbige Kinderkleider modisch kombinieren lassen? So! Schick in Szene gesetzt von http://www.miamore-mia.com

«Na-a», so meine Kinder. Die sich in ihrer Begeisterung nicht mehr halten konnten. Sie wollten ihre neuen Kleider nicht mehr ausziehen. Was bedeutete einmal Bambi in Himmelblau-Pink in Kombi mit crazy Eulen. Und einmal Crocodile Dundee in Neon-lindgrün feat. Affencombo auf Türkis.

Wäre alles halb so tragisch – für mich. Wenn nicht an diesem Vormittag Grosseinkauf inkl. Abfallentsorgung geplant gewesen wäre. Und ich farbphobische Mutter nicht mit zwei willkürlich kombinierten Farbtupfern durchs ganze Dorf hätte spazieren müssen.

Das sah dann so aus:

Wenn die Müllabfuhr für einmal Affenprints trägt.
Und hier noch die Variante Eule-Bambi in Pink.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Müllentsorgung ging’s ab ins Warenhaus. Wo mein Sohn sich die Jacke auszog und der Krokodilpulli seine volle Wirkung entfalten konnte. Ich mich fremdschämte ob der schrillsten Kleiderkombi ever und hoffte, keiner würde diese Modesünde auf mich zurückführen. Doch mein Sohn, stolz wie er war, beliess es nicht dabei, schweigsam wie eine Leuchtreklame herumzugehen. Er quatschte die Leute auch noch an, um sie auf seine Krokos aufmerksam zu machen… noch mehr Begeisterung geht nicht.

Das unweigerliche Fazit

Kinder lieben’s bunt. Sie lieben die babauba-Muster. Und unsere babauba-Stücke gehören bei uns zur exklusiven Kategorie ‚Lieblingskleider‘. Gerade heute wurde die Krokokollektion – kaum aus der Waschmaschine – wieder auserwählt.

#chamemache

Auch wenn’s Mütter gibt – wie ich – die bunt weniger mögen: Punkto Qualität und Beschaffenheit der Kinderkleider gehören die babauba-Stücke zu Mamas exklusiver Kategorie «wirklich angenehmer Stoff, sauber verarbeitete Kleidung». Weshalb der eintönige Kleiderschrank heute so aussieht:

Der Hosenstapel der Tochter einer Mutter, die’s eigentlich dezent mag. Inklusive dem statistischen Ausreisser 🙂

Falls die Babaua-Stücke bereits perfekt in euren Kinderkleiderschrank passen würden – oder ihr diesen mit etwas Farbe aufpeppen wollt:

Wir dürfen einmal 50 Euro an euren Babauba-Einkauf verschenken.

Gewinnen könnt ihr, indem ihr diesen Blogbeitrag auf unserer Facebookseite Mamas Unplugged bis 31. März 2017 kommentiert. Wer gewinnt, wird unter allen Kommentaren ausgelost. Viel Glück!!!

Teilnahmebedingungen:
Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung möglich. Der Gewinner wird auf Facebook bekannt gegeben.

Dieser Beitrag in Zusammenarbeit mit babauba wiederspiegelt eins zu eins meine persönliche Meinung✌🏻

Hat nicht nur den Master in Psychologie. Sondern ist auch Master im Desaster, was ihr als Aufsichtsperson eines Vier-, einer Zweijährigen und eines Babys sehr gelegen kommt. War mal Journalistin in Zürich, jetzt ist sie freischaffende Mutter in Bern. Mehr zur Journalistin: autor.in

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